4 deutsche holen 3 Titel bei der Weltmeisterschaft, den 2, 3, sowie Platz 4 für den Heros Veteran Klaus Brüske
 
Auf der Seite des NRW Ringerverbandes wurde auch berichtet:

„Bei den zuletzt durchgeführten Veteranen-Weltmeisterschaften in Loutraki (Griechenland) waren drei nordrhein-westfälische Mattenfüchse an den Start gegangen. Am Ende sprangen zwei vierte Plätze dabei raus – ein achtbares Ergebnis.

Ein bekannter Altmeister des ASV Heros Dortmund, Klaus Brüske, war bei den Veteranen E in beiden Stilarten angetreten. Viele von uns erinnern sich noch an die Achtziger- und Neunzigerjahre zurück, als er mit seinem Club erfolgreich in der zweiten Bundesliga gekämpft hatte. In Loutraki landete der Schwergewichtler (100 kg) in seiner Spezialdisziplin, dem Freistil, letztlich auf Rang vier, während er sich im Greco nicht vorne platzieren konnte. Nach eigenen Angaben hat er bei diesen Titelkämpfen nun seinen letzten Kampf bestritten – hier endet nun eine lange und erfolgreiche Ringerlaufbahn.

Nur mit Pech auf Platz vier gelandet ist Wittens Ex-Bundesligaringer Erkan Kaymak (Vet B, 78 kg, Greco). Nach gutem Turnierverlauf verlor er nämlich den Bronzekampf gegen einen Athleten aus Russland denkbar knapp mit 1:1 – schade!! Dennoch eine tolle Leistung von ihm, der nach seinem Comeback 2019 wieder vollen Anschluss gefunden hat und auch im Männerbereich wieder kräftig mitmischt.

Der letzte Routinier im Bunde ist Manfred „Manni“ Hüsch vom AC Mülheim 92, der bei den Veteranen A (100 kg Greco) jedoch schon nach dem ersten Kampf ausgeschieden war.“